Die Website der Social Senior Club Initiative ist unter social-senior.club online gegangen.
Zeitgleich startet das Social Senior Club Projekt der Edgar und Nina Kummerfeldt Stiftung in die Testphase: In den kommenden Wochen wird die Initiative in Windeck, Hamburg und Hannover erprobt.
Im Fokus steht die Frage, wie wir als ältere Menschen möglichst lange selbstbestimmt und sozial eingebunden im eigenen Quartier leben können.
Vernetzung statt neuer Strukturen
Die Social Senior Club Initiative ist kein Verein, sondern ein Ansatz zur Vernetzung bestehender Angebote in der Seniorenarbeit.
Sie bringt Kommunen, freie Träger, Vereine, Ehrenamtliche und Senioren zusammen, um ein lokales Unterstützungsnetzwerk im Quartier aufzubauen.
Eine zentrale Rolle spielt dabei die Social-Senior-Club-App, die:
- Angebote sichtbar macht
- Akteure vernetzt
- den Zugang zu Aktivitäten erleichtert
Senioren aktiv einbinden
Ein besonderer Ansatz der Initiative ist die aktive Rolle der Senioren. Sie engagieren sich beispielsweise:
- im Redaktionsteam der App
- als Social Club Kapitäne, die andere Senioren begleiten
So werden Teilhabe, Selbstständigkeit und Engagement im Alter gezielt gestärkt.
Vorteile im Überblick
Für Kommunen
- Stärkung der Daseinsvorsorge
- Bessere Vernetzung im Sozialraum
Für Träger und Vereine
- Mehr Sichtbarkeit
- Einfacherer Zugang zu Teilnehmenden
Für Senioren
- Mehr soziale Kontakte
- Unterstützung im Alltag
- Aktive Mitgestaltung
Für die Quartiersarbeit
- Nachhaltige Netzwerkstrukturen
- Stärkung des sozialen Zusammenhalts
Testphase und Ausblick
In Windeck, Hamburg und Hannover wird die Initiative nun praktisch erprobt. Ziel ist es, das Modell weiterzuentwickeln und perspektivisch auf weitere Kommunen zu übertragen.
Jetzt informieren
Weitere Informationen zur Social Senior Club Initiative, zur Teilnahme sowie zu aktuellen Entwicklungen finden Sie unter: social-senior.club